Heisse
Emfehlung http://de.youtube.com/watch?v=xcbiBSarpu0 "Warum überall das Geld fehlt" oder "Gib mir die
Welt + 5%" Absolut nichts für Ignoranten und Profiteure des
maroden Geldsystems! (Auch
GRÜNE-Linke und ANTIFA) http://www.neueimpulse.org/dvd-projekte/warum-ueberall-geld-fehlt Hinweis zum
Ursprung dieses Films
So leben
"HEUSCHRECKEN" Quicktime-Film - publiziert im Dezember 2007 vertiefender Beitrag unter http://infowars.wordpress.com/2007/11/30/zeitgeist-the-movie-part2-german-dub-deutsche-version-2/
Schaut mal! Noch mehr Realsatire http://www.youtube.com/watch?v=CY7DA7uF4Ik Wem gehört
Deutschland? UNGLAUBLICH! Und das schon 2002! Heute sind wir bei 1,6
BIO Schulden!! http://de.youtube.com/watch?v=_4FzvwtHKLs
Das letzte Rätsel um die
Freiwirtschaft Die Grünen sind sich selbst
treu geblieben. Sie sind nach wie vor dagegen: In den
goldenen 70er-Jahren, als noch Milch und Honig floss und die
Wachstumsraten des Bruttosozialproduktes Höhen
erreichten, die heute gar nicht mehr geglaubt werden
würden, war die grüne fundamentale Wachstumskritik
nicht nur der Anker des Parteiprogramms, sondern
Existenzberechtigung dieser erst gesellschaftlichen und
schließlich parlamentarischen Formation schlechthin:
Die grüne Wachstumskritik speiste sich seit
Anfang der siebziger Jahre vor allem aus drei Quellen: der
Überzeugung, dass es in einem begrenzten System wie der
Erde kein unbegrenztes Wirtschaftswachstum geben kann; dem
Werturteil, dass Konsum jenseits eines bestimmten Niveaus
den Blick auf die wesentlichen Dinge des Lebens eher
verstellt; der Einsicht, dass das Bruttosozialprodukt die
Zufriedenheit der Menschen nur sehr unzureichend
spiegelt.
PANORAMA Nr. 626 vom
15.5.2003 Schulden, Schulden,
Schulden Die ewigen Lügen der
deutschen Finanzminister Anmoderation Anja
Reschke: Willkommen zu PANORAMA. Heute ist ein bedrückender Tag.
Die Wirtschaftskraft ist im letzten Quartal
zurückgegangen - der erste Schritt auf dem Weg in die
Rezession. Das hatten wir lange nicht. Noch dazu ist auch
der eiserne Hans butterweich geworden und muss doch viel
mehr neue Schulden machen als gedacht. Es wäre
eigentlich der richtige Zeitpunkt, mal über
Parteigrenzen hinweg anzupacken. Aber gerade CDU und FDP
überbieten sich heute lieber gegenseitig in
Rücktrittsforderung an Hans Eichel. Friedrich Merz
bezeichnet ihn sogar als schlechtesten Finanzminister, den
Deutschland je hatte. Politiker als Polemiker - wie gehabt,
anscheinend nichts gelernt. Und deshalb ein Bericht von Stephan
Stuchlik für die Politiker mit
Kurzzeitgedächtnis. Wie es heute aussieht finden Sie
unter http://www.staatsverschuldung.de/
Wirtschaftskrisen und warum sie
eigentlich Geldkrisen heißen
müßten R. Prengel, Unternehmer Das privatisierte
Kreditgeldschöpfungsmonopol als Instrument des
Globalisierungsterrors der Plutokraten auf dem Weg zur offenen
bolschewistischen Weltdiktatur ! Vorwort Soeben erleben wir die Opel-Krise
und vernehmen immer wieder mit Erstaunen, daß der
Mutterkonzern General Motors auch in den USA im operativen
Geschäft kein Geld verdient. Insgesamt steht die Firma
aber trotzdem nicht ohne Gewinne da. Genauso ist es bei
Ford, wie wir vor einigen Tagen erfahren haben. Das
Geheimnis liegt in der Tatsache, daß sich beide
Unternehmen inzwischen zu Großbanken mit
angeschlossenen Automobilbauabteilungen entwickelt haben.
Die so genannten Finanzabteilungen dieser beiden Konzerne
machen nämlich, im Gegensatz zu den operativen
Abteilungen, die für das sog. Kerngeschäft
zuständig sind, ausgesprochen erkleckliche
Gewinne.
Eigentlich ist Erwerbslosigkeit
ein Erfolg - aber das will keiner hören Je produktiver eine Wirtschaft
ist,umso mehr Erwerbslose fördert sie zu Tage.Das ist
aber gar nicht so schlimm,sagen die Mitglieder einer
Frankfurter Initiative
Langfristig wird die Arbeit
verschwinden US-Ökonom Jeremy Rifkin:
Deutschland führt Scheindiskussion Stuttgart - Es gibt kein
größeres Problem in Deutschland und Europa als
die Massenarbeitslosigkeit. Politiker aller Parteien
versprechen Abhilfe, doch die Zahl der Menschen ohne
Beschäftigung nimmt seit Jahren immer nur zu. Wo soll
das enden? Der US-Professor Jeremy Rifkin befasst sich seit
Jahrzehnten mit dieser Frage und ist gesuchter Ratgeber von
Regierungen und Konzernen. Sönke Iwersen fragte ihn
nach der Zukunft der Arbeit. Herr Rifkin, eines Ihrer
Bücher heißt: Das Ende der Arbeit.
Das meinen Sie doch nicht wörtlich, oder?
Allerdings meinte ich das
wörtlich. Als ich dieses Buch 1995 schrieb, waren
weltweit 800 Millionen Menschen arbeitslos oder
unterbeschäftigt. 2001 waren es schon mehr als eine
Milliarde. Die Entwicklung ist eindeutig. Aber es gibt doch Gewinner. In
Europa gilt England als Vorbild. China wächst in irrem
Tempo. Und in Ihrem Land läuft es auch gut. Die
amerikanische Arbeitslosenquote ist doch traumhaft
niedrig. Das können Sie alles vergessen.
Unsere Quote ist niedriger als Ihre, das stimmt. Aber zu
welchem Preis? Das schmutzige Geheimnis hinter dem
US-Wirtschaftsboom in den 90er Jahren ist die wahnsinnige
Verschuldung der privaten Haushalte. Die Verbraucherkredite
haben jedes Jahr um neun Prozent zugenommen. Die Mehrzahl
der Amerikaner hat heute nicht mal 1000 Dollar an
Rücklagen. 2005 wird die Zahl der Privatinsolvenzen die
Zahl der Ehescheidungen übertreffen.
Helmut Pelzer: Bedingungsloses Grundeinkommen:
Realisierung nicht ohne Finanzierung In Allmendinger Jutta (HG.), 2003:
Entstaatlichung und soziale Sicherheit. Verhandlungen des
31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für
Soziologie in Leipzig 2002, Opladen: Leske + Budrich (in
Druck) 1. Wovon reden wir? Von einem bedingungslosen,
garantierten Grundeinkommen oder Basiseinkommen
(unconditional basic income), für jede Person als
individueller Anspruch, bedarfs - unabhängig und ohne
Arbeitsverpflichtung, kurz Grundeinkommen oder
Bürgergeld nach dem Ulmer
Modell. 2. Was wollen wir? Im bundesdeutschen Grundgesetz steht
an oberster Stelle Die Würde des Menschen ist
unantastbar. Zur Würde des Menschen zählt
u.a. das Wissen um die materielle Sicherung der eigenen
Existenz. Diese Sicherung ist in unserem Staat zwar
garantiert (und juristisch einklagbar), aber durch einen
übermäßigen bürokratischen Formalismus
belastet. Er stellt die Würde des Einzelnen wieder in
Frage, zumal in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit. Wie steht es
aber mit jenen, die - aus welchen Gründen auch immer -
gar keiner Erwerbsarbeit nachgehen wollen und statt dessen
eine ihnen genehme, unbezahlte Beschäftigung oder
Tätigkeit vorziehen würden? Ihr prozentualer
Anteil an der Gesamtbevölkerung darf als verschwindend
klein angenommen werden. Auf der anderen Seite gibt es in
unserem reichen Land unzählige Menschen, die aus ihrem
Nichtarbeitseinkommen gut leben könnten.
Michael Musil Voraussetzungen für ein BGE In der Diskussion um die Einführung eines
Bedingungslosen Grundeinkommens" (BGE) steht zum einen
die soziale Komponente zum anderen die Finanzierung im
Vordergrund. Weitgehend unberücksichtigt bleibt die
Notwendigkeit der Ursachenforschung. Welcher Umstand hat uns
soweit gebracht, dass wir nicht weiterhin wie zu Beginn des
20.Jh. in unserem Sozialstaat leben können? Dieser
Beitrag soll den Horizont weiten und helfen, über den
Tellerrand des politischen Alltags hinauszuschauen.
Stephan Schulmeister Die ausgeblendeten
Ursachen der deutschen Wirtschaftskrise Ein Vergleich der Entwicklung seit
1991 in den USA, in Deutschland und in der übrigen
Eurozone. Die wirtschaftliche Entwicklung in
den USA und in der Eurozone folgte seit 2000 einem markant
unterschiedlichen Pfad. In den USA kippte das
Wachstum 2001 in eine relativ kurze Rezession, von der sich
die Wirtschaft rasch wieder erholte. In der Eurozone ging
das Wachstum bis 2003 zurück und nahm 2004 nur
geringfügig zu. Am schlechtesten entwickelte sich die
größte Volkswirtschaft in Europa: Deutschland
befindet sich bereits seit 4 Jahren in einer
Stagnation.
Wie man ein Land ohne Steuern
lenkt von Alain Pilote Niemand zahlt gern Steuern, aber die
meisten Leute glauben, Steuern seien nötig. Doch
wäre das Finanzsystem mit der Wirklichkeit in Einklang,
gäbe es für eine Besteuerung keinen
vernünftigen Grund. Wenn Bürger besteuert werden,
nimmt man ihnen Geld weg, das für den Kauf von
Verbrauchsgütern vorgesehen ist, damit die Produktion
von Gütern finanziert werden kann. Es ist so, als
nähme man ihnen Butter weg, um in der Lage zu sein,
eine Straße zu bauen. Dieses ist konträr zu den
Tatsachen, da das Land beide Sachen gleichzeitig produzieren
kann; die Straße kann gebaut werden, ohne daß
man die Produktion von Butter reduzieren
muß. Es ist also möglich, beide
Sachen gleichzeitig zu produzieren, private und
öffentliche Güter. Wenn die Zahlungsfähigkeit
in Einklang mit der Produktionsfähigkeit wäre,
dann sollte man auch imstande sein, beide Sachen zur
gleichen Zeit zu bezahlen. Wenn das heute nicht der Fall
ist, dann liegt es genau daran, daß das Finanzsystem
nicht in Einklang mit der Realität ist; denn es gibt
immer weniger Geld als Güter.
Auszug aus Timothy Speed
Gesellschaft ohne Vertrauen Als Buch erschienen
unter: ISBN 3-8334-3733-2 Wie das Geldsystem den
Wohlstand behindert Für die Schaffung von Wohlstand
ist Geld keine Voraussetzung. Denn Reichtum ist
grundsätzlich vorhanden. Dieser Planet bietet genug
für alle. Wozu dient also das Geld? Es hat nichts
Belebendes mit dem Fortschritt einer Gesellschaft zu tun. Es
dient auch nicht der Vermehrung von Werten in einer
Gesellschaft. Denn Werte werden Menschen auch ohne
Geld immer schaffen. Sie werden diese immer austauschen
wollen. Wenn ich einen schönen Kuchen backe, werde ich
immer wollen, dass jemand diesen isst. Warum also sollte ich
dafür Geld verlangen? Verstehen Sie, wie unnötig
Geld für die Evolution einer Gesellschaft ist? Alles
was wir erreichen wollen, könnten wir auch ohne Geld
erreichen.
brand eins
7/2001 Eine
Welt, eine Währung und mehr Wert Unser Geldsystem ist destruktiv.
Sagt wer? Text: Elisbeth
Gründler brand eins: Sie behaupten, unser
heutiges Geldsystem sei instabil und destruktiv. Wie
begründen Sie dieses Urteil? Lietaer: Die Instabilität
ergibt sich aus den Zahlen der OECD und der Weltbank. In den
vergangenen 30 Jahren hat es Währungskrisen in 87
Ländern gegeben. Die Krisen in Mexiko 1995, in Asien
1997, in Russland 1998 oder in Ecuador 1999 sind nur die
Spitze des Eisberges. Als 1971 die Nixon-Regierung den
Dollar vom Goldstandard gelöst und die festen
Wechselkurse aufgehoben hat, war dies das Ende des
Weltwährungssystems der Nachkriegszeit. Seither ist
unser internationales Geldsystem von der
materiell-physischen Realität abgekoppelt. Die
Weltwirtschaft verfügt über keinen allgemein
anerkannten Wertmaßstab mehr.
Hymnus auf die Bankiers
Der kann sich freuen, der die nicht
kennt! Ihr fragt noch immer: Wen?
Sie borgen sich Geld für
fünf Prozent und leihen es weiter zu zehn.
Sie haben noch nie mit der Wimper
gezuckt, Ihr Herz stand noch niemals still.
Die Differenzen sind ihr Produkt.
(Das kann man verstehn, wie man
will.) Ihr Appetit ist bodenlos.
Sie fressen Gott und die Welt.
Sie säen nicht. Sie ernten
bloß. Und schwängern ihr eignes Geld.
Sie sind die Hexer in Person
und zaubern aus hohler Hand.
Sie machen Gold am Telefon
und Petroleum aus Sand. Das Geld wird flüssig. Das Geld
wird knapp. Sie machen das ganz nach Bedarf.
Und schneiden den andern die
Hälse ab. Papier ist manchmal scharf.
Sie glauben den Regeln der
Regeldetrie und glauben nicht recht an Gott.
Sie haben nur eine Sympathie.
Sie lieben das Geld. Und das Geld
liebt sie. (Doch einmal macht jeder Bankrott!)
Erich Kästner (1899
-1974), dt. Schriftsteller, Gedicht ca. 1930
entstanden
![]()
![]()

... aber der nächste Frühling kommt bestimmt
(aus Rhein-Zeitung 18.1.2008)

... boykottiert die Heuschrecken!
(aus Rhein-Zeitung 19.1.2008)
... sie tut mir nichts, sie tut mir nichts!
(aus Rhein-Zeitung 24.1.2008)
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Österreichisches Institut für
Wirtschaftsforschung, Wien
![]()
![]()
Bernard Lietaer. Einer der Väter des Euros. Der
anerkannte Experte will die Macht des Geldes brechen, indem
er es von Zinsen und Gier befreit. Der Terra soll aus
schlechtem Geld Gutes machen. Im brand eins-Interview
erzählt Lietaer, warum das nötig ist und wie das
funktionieren soll.